CARO SODAR
Gay Romance mit Happy End

ZU JEDEM DIESER BÜCHER HABE ICH EINE GESCHICHTE BEIGESTEUERT:



Jeremys Schicksal
- Caro Sodar -

Jeremy lebt während des 2. Weltkrieges in einem heruntergekommenen Londoner Waisenhaus. Eines Nachts überrascht er zwei Heimkinder bei einem Fluchtversuch. Einer der beiden nimmt Jeremy ein seltsames Versprechen ab, welches ihm wenig später das Leben rettet. Die Jahre vergehen und auch wenn er heimlich hofft, Dorian, den hübschen blonden Jungen von damals noch einmal wiederzusehen, glaubt er nicht wirklich daran. Bis er in dessen Armen erwacht und um einen Gefallen gebeten wird. Da ahnt Jeremy allerdings noch nicht, dass es genau dieser Augenblick sein wird, der sein Schicksal besiegelt.

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Marleys Träume
- Caro Sodar -

Der junge Medizinstudent, Marley Hughes, kann es kaum erwarten, seiner nasskalten Heimat den Rücken zu kehren und per Schiff nach Indien aufzubrechen. Schon lange ist er von dem fernen Land fasziniert, das ihn sogar bis in seine Träume begleitet. Dort trifft er jedoch nicht nur auf Elefanten und wilde Natur, sondern auch auf einen attraktiven Mann, dessen dunkle Augen ihn sofort in ihren Bann ziehen. Aber der schöne Fremde ist nur eine Ausgeburt seiner Fantasie oder etwa nicht? Trotz aller Unsicherheiten ist Marley davon überzeugt, dass sich in Indien sein Schicksal offenbaren wird. Allerdings hätte es gern weniger dramatisch daherkommen dürfen.

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In zwei Geschichten haben France Carol und ich jeweils einem der Männer Leben eingehaucht.

Verstand vs. Gefühl: Martin, einem in die Jahre gekommenen Türsteher, scheint das Leben nicht mehr viele Überraschungen bereitzuhalten. Einzig die kleinen Späßchen, die er zuweilen mit den Klubbesuchern abzieht – wobei ihn sein Arbeitskollege tatkräftig unterstützt - bringen etwas Farbe in seinen Alltag. Bei einer dieser Aktionen trifft er auf Paul, der so gar nicht zum üblichen Klientel des Gay-Klubs zu passen scheint, womit dessen Schicksal besiegelt ist.

Stolz vs. Vorurteil: Stefan mag seinen Job als Türsteher. Mit allen Kollegen, außer mit dem Chef, kommt er gut klar. Ist ja auch kein Wunder, denn dieser ist ein eingebildeter Schnösel, der ihn ständig von oben herab behandelt. Dabei hat Stefan ganz andere Sorgen, die ihn völlig aus der Bahn zu werfen drohen.

Die gesamten Einnahmen dieses Buches werden an die «Schwestern der Perpetuellen Indulgenz» gespendet.

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24 Positive Storys - Mann mit Mann!

Aus einer Idee wurde ein Wettbewerb, daraus ein Buch für den guten Zweck. Die Autoren und alle anderen Beteiligten stiften den gesamten Erlös an einen gemeinnützigen Verein. In diesem Fall an den Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz e.V. Berlin.

Die Storys handeln vor allem von Liebe, Hoffnung und der Zukunft, aber auch von dem Leid, die das Leben mit dieser Krankheit bei Männern verursachen kann. Fast jeder Aspekt einer möglichen HIV-Infektion wird angesprochen.

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